Fragebogen für Nahestehende

In unserem Fragebogen wollen wir keine persönlichen Daten von euch wissen, sondern nur wie ihr mit dem Thema klargekommen seid. Wir sammeln alle Antworten an dieser Stelle. Für persönliche Anfragen an uns nutzt bitte unsere Kontaktmöglichkeiten

Ziel unseres Fragebogens ist, Nahestehenden und Verbündeten zu zeigen, dass wir sie ebenfalls ernst nehmen und wissen, dass es viele Schwierigkeiten, aber nur wenig Hilfe für sie gibt.

Fragebogen

Wir freuen uns, auf eure Antworten!












Antworten aus dem Fragebogen für Nahestehende

Um zu verhindern, dass hier Einträge stehen, die nicht zum Thema gehören (Spam oder ähnliches), werden eure Antworten aus obigem Fragebogen von uns zuerst daraufhin überprüft, bevor sie erscheinen. Wir ändern jedoch nichts an euren Einträgen.

  • nahestehende

Eintrag 31 aus 2016

  • Ich bin: Partner/in
  • Ich bin: nahestehende/r
  • Geschlecht: männlich
  • Zuerst fällt mir ein: Ich habe in den 37 Jahren bisher noch nie eine nur annähernd so rabenschwarze Eiseskälte durch meinen Körper kriechen gefühlt.
  • Es war/ist schwer: Den Umfang und die Monstrosität überhaupt greifen bzw begreifen zu können und das Schweigen und die Grenzen meiner Freundin zu respektieren.
  • Für mich hat sich geändert: Alles. Die Welt ist für immer dunkler geworden.
  • Ich wünsche mir als Nahestehende/r: Dass nie wieder jemand Kindern weh tut und dass ich irgendwann ebenfalls mit dem klar komme, was sie erleiden musste.

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Eintrag 30 aus 2016

  • Ich bin: Angehörige/r
  • Ich bin: nahestehende/r
  • Geschlecht: weiblich
  • Zuerst fällt mir ein: Hilflosigkeit. Angst vor der Zukunft.
  • Es war/ist schwer: Der Verlust der Familie wie sie war
  • Für mich hat sich geändert: Ich darf ein Kind nur noch am Rande lieben
  • Ich wünsche mir als Nahestehende/r: Wie andere mit so etwas auf Dauer Leben können

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Eintrag 29 aus 2016

  • Ich bin: Partner/in
  • Ich bin: nahestehende/r und betroffene/r
  • Geschlecht: männlich
  • Zuerst fällt mir ein: Unbegreiflichkeit mit gleichzeitig auftretenden Erinnerungen und den Folgen meiner eigenen Erlebnisse und Traumatas ab dem 6ten Lebensjahr und zusätzl. dann die Entfremdung meiner Kinder.
  • Es war/ist schwer: Ängstlich, Misstrauisch, übertriebens Wachsamkeit, Ungerechtigkeit von anderen zu anderen nehme ich persönlich und übernehme die Verantwortung, ununterbrochene Intrusionen, Flashbacks mit ständigen Albträumen, nazistisch als Schutz (nach aussen selbstsicher + mehr Sein als Schein), gleichzeitig: innere Leere, tiefe Traurigkeit, Scham, bei allen Ungerechtigkeiten, Demütigungen, Entwertungen und wahren oder unwahren Schuldvorwürfen hilflos, sprachlos aber agressiv, ständig zweifelnd, Als Opfer selbst Täter zu werden und ein Versuch so meine Kinder zu entfremden
  • Für mich hat sich geändert: Ich hatte ab dem 6ten Lebensjahr im Alter von 29 - 39 ein so glaube ich nahe gelegenes Glück am Leben. Vor allem eine Glückliche Zeit mit meinen Kinder von 33-39. Es macht mich wütend, traurig und agrssiv, depressiv wenn anderen so etwas anderen passiert. Jetzt mit 58 bin ich seit dem 39ten allein und zurückgezogen.
  • Ich wünsche mir als Nahestehende/r: Freunde, die zuhören. Wertfrei geben und nehmen. Geben, weil es hilft. Nehmen, weil es gut tut.

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Eintrag 28 aus 2015

  • Ich bin: Freund/in
  • Ich bin: nahestehende/r und betroffene/r
  • Geschlecht: weiblich
  • Zuerst fällt mir ein: ich kapier nicht, wie jemand das tun kann und denkt, es hinterließe keine Schäden
  • Es war/ist schwer: dass Heilung nicht gleichmäßig und nachvollziehbar funktioniert
  • Für mich hat sich geändert: nichts, es gab kein "vorher"
  • Ich wünsche mir als Nahestehende/r: dass mehr Außenstehende hinschauen, damit es nicht immer wieder neu, Tag für Tag, irgendwo passiert

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Eintrag 27 aus 2015

  • Ich bin: Mensch
  • Ich bin: nahestehende/r und betroffene/r
  • Geschlecht: weiblich
  • Zuerst fällt mir ein: Schuld- Scham- Wut- Angriff der Identität- das innerste Innere, das gewaltsam von jemanden angegriffen wird. Tiefe Traurigkeit. Den Boden unter den Füssen verlieren. Worte suchen, die nicht annähernd das aussprechen, was ist.
  • Es war/ist schwer: Die Nachhaltigkeit des Traumas, leise, quälend, zweifelnd. Sinn verlieren, aufgeben wollen, sich selbst nicht mehr wollen. Das Schweigen, um andere zu schützen und die daraus resultierende Isolation. Als Opfer selbst Täterin zu werden; gegen seinen eigenen Körper, gegen seine eigene Seele. Weil nichts anderes Sinn macht, als sich selbst weh zu tun.
  • Für mich hat sich geändert: Zu erkennen, dass mir nicht die Täter meinen eigenen Wert genommen haben, sondern ich mich selbst mit Gedanken und Handlungen wertlos mache. Ich bin nicht wertlos, ich bin wertvoll.
  • Ich wünsche mir als Nahestehende/r: Schweigen brechen. Ein Netz aus Menschen, das trägt. Auch in unfassbaren Momenten. Niemand ist davor beschützt, schlimmste Dinge zu erfahren. Ich wünsche mir mehr Menschen, die hinschauen. Hinter die Fassade, hinter Verhalten, stets respektvoll. Man muss nicht immer alles wissen, oder benennen. Nicht immer muss man verstehen. Manchmal ist eine Umarmung, eine ausgestreckte Hand oder das gemeinsame Weinen, alles, was man braucht um weiter zu machen. Dran zu bleiben und Tage schaffen, in denen ich laut "Ja" zum Leben sage. Und zu mir.

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Eintrag 26 aus 2015

  • Ich bin: Angehörige/r
  • Ich bin: nahestehende/r
  • Geschlecht: weiblich
  • Zuerst fällt mir ein: Entsetzen, Unglauben-warum bin ich verschont geblieben-was war mit meinem bruder, der sich das Leben genommen hat? War er auch betroffen?
  • Es war/ist schwer: Dass die Eltern beide so tun als wäre nix, trotz der Aussagen meiner Schwester.
  • Für mich hat sich geändert: Unglaublich wieviel Lügen und Verrat da sind, wenn ich meiner Schwester glaube. Aber warum sollte sie lügen?
  • Ich wünsche mir als Nahestehende/r: Dass die Wahrheit ans Licht kommt und die Lügner entlarvt werden können.

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Eintrag 25 aus 2014

  • Ich bin: Partner/in
  • Ich bin: nahestehende/r und betroffene/r
  • Geschlecht: weiblich
  • Zuerst fällt mir ein: Das Thema macht mich traurig. Es ist immer noch schwer anzunehmen und zu verstehn, doch es geht weiter...
  • Es war/ist schwer: Für meinen Partner ist es schwer das Thema auszuhalten. Ich wünschte manchmal, ich hätte es nie erzählt. Er kann nicht verstehen, dass ich nicht öffentlich anklage. Es ist schwer für ihn meine (radikale?) Grenzziehung auszuhalten und meinen Weg zu akzeptieren. Ich soll wieder werden, wie früher...
  • Für mich hat sich geändert: Ich hab viele Jahre Arbeit hinter mir, viel gelernt und merke, wieviel Kraft ich habe.Ich kann meine Energie gezielter einsetzen, positiv für mich nutzen. Ich fühle mich nicht mehr so zerfelddert,sondern mehr und mehr als Einheit.
  • Ich wünsche mir als Nahestehende/r: Für mich wünsche ich mir "Liebesfähigkeit", Mut meinen Weg weiterzugehen und Vertrauen, dass alles gut wird. Für die Partnerschaft, ein gemeinsames Wachsen, Akzeptanz, Freude...

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Eintrag 24 aus 2014

  • Ich bin: Angehörige/r
  • Ich bin: nahestehende/r
  • Geschlecht: weiblich
  • Zuerst fällt mir ein: Ich fühle mich schuldig! Weil mir nicht früher bewusst geworden ist, warum mein Kind sich so verhält.
  • Es war/ist schwer: Es zu spät bemerkt zu haben.
  • Für mich hat sich geändert: Alles! ich bin fertig, fühle mich alleine gelassen, kann mit niemadem reden. Weiß nicht mal, was ich auf nachfragen, warum der Kontakt abgebrochen wurde antworten kann.
  • Ich wünsche mir als Nahestehende/r: Das man den Kindern mehr Rechte zu spricht als den Vätern! Es kann doch nicht sein, dass so ein Schwein trotzdem noch ein Umgangsrecht hat und eine Strafanzeige sinnlos ist, weil Kind zu klein und Aussage nicht genüge... das zum Thema Rechtsstaat, ha, dass ich nicht lache... wenn es nicht so zum heulen wäre...

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Eintrag 23 aus 2014

  • Ich bin: Partner/in
  • Ich bin: nahestehende/r und betroffene/r
  • Geschlecht: weiblich
  • Zuerst fällt mir ein: Fuck! Ich will das nicht glauben. Vielleicht gibt es eine andere Erklärung und alles wird gut?!?
  • Es war/ist schwer: Alles. Ich habe keine Lust mehr zu zweifeln, nach anderen Wegen zu suchen, immer wieder beim selben Gedanken zu landen. Ich will Klarheit und dann alles kurz und klein schlagen.
  • Für mich hat sich geändert: Mehr Zynismus weniger Verzweiflung. Auch nett.
  • Ich wünsche mir als Nahestehende/r: Vergessen. Ein Ende.

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Eintrag 22 aus 2014

  • Ich bin: Getroffen
  • Ich bin: nahestehende/r und betroffene/r
  • Geschlecht: weiblich
  • Zuerst fällt mir ein: Es fängt alles von vorne an...ich dachte ich wäre viel weiter. Jetzt wieder Zweifel, alles in Frage stellen? Warum kann ich das nicht akzeptieren?
  • Es war/ist schwer: Die Hilflosigkeit. Ich weiß nicht, was ich tun soll. Wie soll ich dieses Gefühlschaos beenden? Die Isolation. Ich fühle mich sehr allein. Mag mich aber auch nicht auf andere einlassen.
  • Für mich hat sich geändert: Ich finde mich ab oder bin ich abgestumpft? Ist doch alles egal? Bin ich doch lieber verrückt? Ist das der einfachere, gangbarere Weg?
  • Ich wünsche mir als Nahestehende/r: Sicherheit. Zuversicht. Hoffnung.

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Eintrag 21 aus 2014

  • Ich bin: Angehörige/r
  • Ich bin: nahestehende/r
  • Geschlecht: weiblich
  • Zuerst fällt mir ein: Warum? Hätte ich es Verhindern können?
  • Es war/ist schwer: Warum sucht sie den Kontakt trotzdem zu ihm?
  • Für mich hat sich geändert: Es hat sich alles geändert, ich empfinde seit her nur noch Hass und Abscheu für diese Person und verstehe nicht warum er immer noch frei rumlaufen darf
  • Ich wünsche mir als Nahestehende/r: endlich zur Ruhe kommen,

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Eintrag 20 aus 2014

  • Ich bin: müde
  • Ich bin: nahestehende/r und betroffene/r
  • Geschlecht: weiblich
  • Zuerst fällt mir ein: ich weiß nicht, was mit mir passiert. ich werde verrückt, das kann nicht stimmen, bilder, träume, aufsuchen der orte und überprüfen, ob träume und bilder die auftauchen einen bezug zur realität haben.
  • Es war/ist schwer: flash-backs, intrusionen, aushalten, glauben, zweifel, kontakt zur familie, kein kontakt zur familie, vorwürfe aushalten, mich selbst aushalten, zweifel, zweifel, zweifel...angst, fassungslosigkeit, hoffnungslosigkeit, mutlosigkeit,viel, viel arbeit am thema
  • Für mich hat sich geändert: durch gute unterstützung stabil. langsam gucken können, weniger zweifel, weniger schuldgefühle, weiniger selbsthass,weniger selbstverletzung weninger abwertung, mehr selbfürsorge, grenzen spüren öfter auch setzen, bewußt schöne dinge tun, es darf mir gut gehen
  • Ich wünsche mir als Nahestehende/r: ganz werden, meinen gefühlen trauen, nette, liebevolle unterstützende menschen, vertrauen können, mut,kraft,ausdauer, lebensfreude trotz allem

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Eintrag 19 aus 2014

  • Ich bin: Freund/in
  • Ich bin: nahestehende/r und betroffene/r
  • Geschlecht: weiblich
  • Zuerst fällt mir ein: Es ist unfair.
  • Es war/ist schwer: Momente, in denen helfen nicht möglich ist.
  • Für mich hat sich geändert: Ich bin wütend auf Täter.
  • Ich wünsche mir als Nahestehende/r: Viel mehr Menschen, die sich mit dem Thema befassen, damit es nicht so oft, immer und immer wieder passiert.

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Eintrag 18 aus 2014

  • Ich bin: Freund/in
  • Ich bin: nahestehende/r und betroffene/r
  • Geschlecht: weiblich
  • Zuerst fällt mir ein: noch eine...so verletzt...werde wütend
  • Es war/ist schwer: stimmungen zu erkennen und deuten. mit rückblenden umgehen. überforderung
  • Für mich hat sich geändert: muss selbst sehr auf meine grenzen achten. damit nicht eigene erinnerungen wieder "aufblühen".
  • Ich wünsche mir als Nahestehende/r: ruhige zeiten mit nähe und vertrauen. ohne rückblenden, selbstverletzungen o.ä. und damit etwas entspannung und glück

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Eintrag 17 aus 2013

  • Ich bin: frau
  • Ich bin: nahestehende/r und betroffene/r
  • Geschlecht: weiblich
  • Zuerst fällt mir ein: kann mir selbst nicht glauben was mir passierte, ich weiß irgendwo in mir, es war real....
  • Es war/ist schwer: die darauffolgende posttraumatische belastungstörung, starke angsterkrankung, depressionen und bulimie
  • Für mich hat sich geändert: ich zeichne sehr viele *Seelenbilder* und schreibe viele gedichte von meinen gedanken und gefühlen, kann gut menschen vom verhalten beobachten und einschätzen, ich habe seitdem sehr viele fähigkeiten gewonnen, aber auch sehr belastende psychische Erkrankungen siehe oben...
  • Ich wünsche mir als Nahestehende/r: dass man mir glaubt und m ir hilft, eine richtige therapie, bzw verhaltens-trauma therapie, guten klinikaufenthalt zur besserung und stabilisierung und arbeitsfähiger zu werden... gespräche, selbsthilfegruppe, ansprechpartner... erzählen meine geschichte nach 11 jahren... das bis jetzt verpasste leben jetzt lernen zu leben... eine kleine hoffnung auf heilung der seele... vielen dank für diese möglichkeit, es hat mir ein stück geholfen und so kann ich anderen hoffentlich helfen ein wenig... ...an sich selbst zu glauben.

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Eintrag 16 aus 2012

  • Ich bin: Freund/in
  • Ich bin: nahestehende/r
  • Geschlecht: weiblich
  • Zuerst fällt mir ein: Mir wird schlecht und ich werde verdammt wütend und agressiv.
  • Es war/ist schwer: Ein Verständnis zu entwickeln mit dem Bewußtasein, dass sie weiterhin in Kontakt zu ihrem Peiniger steht.
  • Für mich hat sich geändert: Eigentlich nichts. Ich werde sensibler mit Informationen umgehen.
  • Ich wünsche mir als Nahestehende/r: Mut, Kraft und Energie alle 24 Stunden aufs neue.

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Eintrag 15 aus 2011

  • Ich bin: Angehörige/r
  • Ich bin: Mutter
  • Geschlecht: weiblich
  • Zuerst fällt mir ein: wo war ich um mein Kind zu schützen?warum habe ich nichts bemerkt? warum konnte ich meinem Kind dieses Leid nicht ersparen
  • Es war/ist schwer: Mein Mann ist hat sich von uns getrennt - meine Liebe zu ihm lässt sich nicht einfach ausknipsen und nun muß ich erfahren, dass es vor 5,5 Jahren übergriffe auf meine heute 21-jährige Tochter gab.
  • Für mich hat sich geändert: Ich stehe mit meiner Familie vor einem riesigen Scherbenhaufen und habe fast keine Kraft für die Aufarbeitung und einen folgeneden Neuanfang.
  • Ich wünsche mir als Nahestehende/r: Dass ich für meine Tochter Hilfe finden kann, diese schreckliche Zeit zu verarbeiten, die sie auch annehmen kann.

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Eintrag 14 aus 2011

  • Ich bin: Partner/in
  • Ich bin: nahestehende/r
  • Geschlecht: weiblich
  • Zuerst fällt mir ein: Wut
  • Es war/ist schwer: nicht wirklich helfen zu können
  • Für mich hat sich geändert: Lebensqualität
  • Ich wünsche mir als Nahestehende/r: Kraft und ein nicht vom Missbrauch gelenktes Leben

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Eintrag 13 aus 2008

  • Ich bin: Freund/in
  • Ich bin: nahestehende/r
  • Geschlecht: weiblich
  • Zuerst fällt mir ein: immer erst Sprachlosigkeit, dann Gänsehaut und leider auch "bildliches Vorstellen" und immer die Frage ob wirklich niemand was gemerkt haben könnte...und nur geschwiegen hat?
  • Es war/ist schwer: Was darf ich ansprechen und was nicht, manche unbedachte Äusserung wird mehrmals überdacht, ob sie nicht falsch verstanden werden könnte...
  • Für mich hat sich geändert: Daß ich aufmerksamer bin und manche Situationen kritischer beobachte im Umfeld
  • Ich wünsche mir als Nahestehende/r: daß die Erinnerungen blasser werden und das tägliche Leben nicht so stark beeinflussen für die Betroffenen und daß man mich anspricht wenn man reden möchte und Hilfe braucht

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Eintrag 12 aus 2008

  • Ich bin: Freund/in
  • Ich bin: nahestehende/r
  • Geschlecht: männlich
  • Zuerst fällt mir ein: unmenschlich; die Größe die Sie auf Ihrem bisherigen Lebensweg bei der Überwindung der Folgen bekommen hat; Meine Reaktion (viele Bücher darüber lesen)
  • Es war/ist schwer: dem Täter mit Freundlichkeit und Höflichkeit zu begegnen
  • Für mich hat sich geändert: ich bin sensibilisiert für das Thema auch hinsichtlich meiner eigenen Töchter
  • Ich wünsche mir als Nahestehende/r: das Sie das bisher Erreichte weiter ausbauen kann ohne Rückschläge zu erleiden

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Eintrag 11 aus 2008

  • Ich bin: Partner/in
  • Ich bin: nahestehende/r
  • Geschlecht: männlich
  • Zuerst fällt mir ein: Der Schmerz, die Angst und das Abtauchen in eine andere Ebene während der Verarbeitung von Erinnerungen. Die Erkenntnis, für diesen „dunklen Raum“ in den Sie sich zurück zieht, keinen Schlüssel zu haben, sowie das Leiden zu sehen das sich in diesem Raum abspielt.
  • Es war/ist schwer: Was ist schwer im Verhältnis zu dem Erlebten des Betroffenen??? Ist es der Kontakt mit dem unvorstellbaren??? Ist es das arbeiten an „normalen“ Beziehungselementen??? Ist es das lernen vom Umgang mit anderen Normen??? So stelle ich mir die Frage nicht. Wenn ich die Erfolge sehe die meine Partnerin in den Jahren der Verarbeitung gemacht hat, war für mich nichts schwer. Es war da.., hat gefordert.., hat genommen.., hat gegeben.. und was es aus uns macht, sehen wir am Ende. Was Sie durch Ihr erlebtes erreicht hat, ist genau so unvorstellbar wie das Erlebte selbst. Meinen Part dabei ist vielleicht der Hintergrund zu einem Bild, jedoch nicht das Motiv.
  • Für mich hat sich geändert: Den Begriff „starke Persönlichkeit“ neu zu definieren.
  • Ich wünsche mir als Nahestehende/r: Dass das Leben für Sie lebenswert ist.

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Eintrag 10 aus 2008

  • Ich bin: Freund/in
  • Ich bin: nahestehende/r
  • Geschlecht: männlich
  • Zuerst fällt mir ein: Fassungslosigkeit...Unglaublich, eine Betroffene zu kennen. Ich dachte - bis ich davon erfahren habe - das gibt es nur im TV oder ganz, ganz weit weg von mir... Dann kommt Mitleid mit der Betroffenen, die eigene Ohnmacht, nichts tun zu können, ihr keine wirkliche Hilfe bieten zu können.
  • Es war/ist schwer: Ich habe - relativ überraschend -und - das war/ist ihr gutes Recht - nicht im Gespräch sondern per Mail (Link auf diese Seite) "davon" erfahren. Also war das erste "schwere" für mich unser erstes persönliches Treffen, nachdem ich ihre Geschichte hier gelesen hatte. Davon zu lesen und "es" zu erfahren, war recht problemlos, aber sie danach zu treffen,... davor hatte ich ganz schön Bammel! ABER: auch das hat supi geklappt! Auch darüber reden geht sehr gut, nur "es" beim Namen zu nennen, fällt mir noch immer schwer. Keine Ahnung weshalb das so ist..?
  • Für mich hat sich geändert: Es hat sich nur geändert, dass, seit ich davon weiß, mir viele ihrer Marotten, Aussagen und Verhaltensweisen klarer erscheinen. An unserer freundschaftlichen Beziehung hat sich nix geändert, das haben wir (das ist ein "echtes" wir) ganz gut hingekriegt. Nur dass wir auch über "das" reden können, so gut ich es halt kann... sie ist da als "Betroffene" viel stärker im Umgang mit dem Thema als ich.
  • Ich wünsche mir als Nahestehende/r: Dass sie weiterhin so stark durchs Leben geht, wie ich sie kennen gelernt habe. Dass sie in Krisen jederzeit den Mut hat, mich anzusprechen und dass ich dann eine kleine Hilfe sein kann. Dann wünsche ich mir noch "Gerechtigkeit", in welcher Form auch immer, für sie und für alle anderen Betroffenen, auch wenn mir klar ist, dass sich "Gerechtigkeit" hier nie herstellen lassen wird. Aber die Kraft, das Erlebte zu verarbeiten und damit aufrecht durchs Leben gehen zu können ist doch schon ein gutes Stück dorthin.

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Eintrag 9 aus 2008

  • Ich bin: Freundin der Mutter
  • Ich bin: nahestehende/r
  • Geschlecht: weiblich
  • Zuerst fällt mir ein: Dass ich unbewusst immer an weibliche Opfer dachte. Dass der Junge mit 5 Jahren doch einfach zu klein ist, um das Böse dieser Welt zu erfahren. Dass mein Kind im gleichen Alter ist, dass ich es auch alleine auf die Toilette gehen lasse, wenn wir den Ort gut kennen. Wut darüber, dass man mit Missbrauch rechnen muss, wie mit einem Verkehrsunfall: wenn man Pech hat, erwischts einen oder man hat Glück und man bleibt verschont - WARUM tun Menschen anderen so weh, vor allem KINDERN????
  • Es war/ist schwer: Nur mit der eigenen Ohnmacht nicht fertig zu werden, die Welt nicht ändern zu können, unsere Kinder nicht besser schützen zu können.
  • Für mich hat sich geändert: Es wird immer schwerer, unseren Kindern Unbeschwertheit und Vertrauen zu vermitteln. Ich dachte immer, wir konnten damals noch alleine raus zum Spielen - aber konnten wir das wirklich? Es hat sich nichts geändert, das ist mir jetzt klar geworden.
  • Ich wünsche mir als Nahestehende/r: Dass alle Mütter (hier auch der Vater) so toll und umgehend reagieren könnten, wie sie es in diesem Fall taten. Dass jedes Opfer Gerechtigkeit erfährt, dass jedem Opfer geglaubt wird, dass jedem Kind geholfen wird, mit seinem Trauma fertig zu werden.

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Eintrag 8 aus 2007

  • Ich bin: Angehörige/r
  • Ich bin: nahestehende/r
  • Geschlecht: weiblich
  • Zuerst fällt mir ein: ich habe es nicht bemerkt, ich habe es jedoch sofort geglaubt als es mir mitgeteilt wurde, was ist das eine entschuldigung, eine bitte um verzeihung!
  • Es war/ist schwer: warum habe ich es nicht bemerkt, warum kann ich es nicht direkt aussprechen, warum können nicht alle zusammenkommen ("familie") und darüber sprechen, warum bin ich nicht fähig das zusammenkommen zu organisieren, kann ich mehr tun, als nur glauben und da sein, zuhören, kann ich das schaffen, den mut aufbringen mehr zu tun, immer ich ich ich, das schwerste ist, zu verstehen wie kann(konnte) meine liebste schwester, das überstehen, das verarbeiten, damit leben! ich kann nicht fassen, wie die täter mit dem was sie den opfern antun leben können, wie sie sie verändern, wie sie die opfer, die leben, die seelen unwiderruflich prägen, zerstören, dass sich das immer wieder wiederholt, dass das nie zu ende sein wird.
  • Für mich hat sich geändert: ich möchte die hoffnung nicht aufgeben, ich bin unendlich stolz auf meine schwester, auf die arbeit die sie bisher geleistet hat und immer noch leistet um mit allem umzugehen, dass sie leben kann und will!
  • Ich wünsche mir als Nahestehende/r: ich meine schwester nicht verliere, dass ich ihr eine wirkliche hilfe bin, dass betroffene hilfe suchen und finden, dass verstehen für opfer und nahestehende möglich wird.

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Eintrag 7 aus 2007

  • Ich bin: Partner/in
  • Ich bin: nahestehende/r
  • Geschlecht: weiblich
  • Zuerst fällt mir ein: jede Mißbraucherfahrung ist so unsagbar schrecklich und dann auch wieder nicht vergleichbar.
  • Es war/ist schwer: Die Sprachlosigkeit. Eine Nachfrage kann dazu führen, dass sich eine Betroffene überrollt fühlt. Dadurch kann eine Zuschreibung zur Täterpostition erfolgen. Wenn ich nicht nachfrage, kann eine Zuschreibung zu denen, die Schweigen und wegsehen erfolgen.
  • Für mich hat sich geändert: Wenig. Es ist immer erschütternd wenn eineBetroffene ihre Geschichte erzählt. Ich finde aber, dass sich der gesellschaftliche Umgang mit dem Thema geänder hat. Täter werden als Täter angeprangert. Das erleichtert die Rahmenbedingungen, wenn sich eine Betroffene mit dem Thema auseiandersetzt.
  • Ich wünsche mir als Nahestehende/r: Mehr Mut sich dem Thema zu stellen. Das Tabu nicht darüber reden zu dürfen, zu brechen.

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Eintrag 6 aus 2007

  • Ich bin: Angehörige/r
  • Ich bin: nahestehende/r
  • Geschlecht: weiblich
  • Zuerst fällt mir ein: Immernoch die Fassungslosigkeit, dass ich nichts bemerkt habe, oder besser gesagt, die Zeichen nie deuten konnte. Nachdem sie es mir sagte, erklärten sich viele ihrer Probleme in der Jugendzeit und mit Partnern - Denke aber immerwieder an die Frage, wieso ich nichts gesehen und gemerkt habe damals, als Kind, wie ist es möglich,so eng zusammen zu leben und doch ein völlig anderes Leben zu leben? Wir hatten alle Angst, aber ich wusste nie warum - hab ich nur die Angst der Geschwister gesprührt? Ist mir auch was passiert und kann mich einfach nicht daran erinnern, auch ohne jegliche Anzeichen von Misbrauch - viele Jahrzehnte lang nicht erinnern?
  • Es war/ist schwer: Nachdem ich von ihrem Misbrauch erfahren hatte, war es eher eine grosse Unsicherheit und anfangs ein sträuben - nicht die Wahrheit wissen wollen, wie zum Sebstschutz. Später kam ehrliches Interesse. Gleichzeitig hab ich eine grosse Traurigkeit für sie verspührt und mir gewünscht, dass sie vergessen könnte - oder lernen könnte dass es ihr besser geht. Hab versucht ihr zuzuhören und ihr Antworten zu geben. Kam mir oft etwas nutzlos vor, denn mir war ja nichts passiert- nur ihr und ich konnte und kann selbst bei der Aufarbeitung nicht viel helfen. Bin sehr dankbar, dass sie mir nie vorgeworfen hat, dass mir nichts passiert ist - auch wenn ich wissen sollte, dass sie das niemals täte!
  • Für mich hat sich geändert: Die Situation in der Familie hat sich geändert. Die Frauen halten sehr zusammen und DER Mann ist nur nach aussen akzeptiert - in Wirklichkeit nur geduldet. Ich habe akzepziert, dass sie nicht alles erzählt/erzählen kann, ich nichts genaues weiss. Habe akzeptiert, dass unsere Kindheit nicht nur toll war, sondern auch dunkle Schatten hatte und vor allem für sie! Ich habe ihr die Entscheidung darüber überlassen, wie sie sich ihm gegenüber verhalten möchte, welche Konsequenzen sie ziehen möchte und habe mich ihrer Art mit ihm in der Öffentlichkeit umzugehen angepasst. Wir alle sind Meister der Verdrängung oder haben irgendwann gelernt mit dem Gedanken an den Misbrauch zu leben. Einfach gesagt, wenn man nicht selbst betroffen ist! Wir lassen unsere Töchter nie alleine mit ihm und sehen sehr genau hin, auch bei anderen Männern. Auch bei fremden Kindern und Männern. Ich beobachte sehr genau, wenn ich einen Mann und ein Mädchen irgendwo alleine sehe und die Situation komisch sein könnte. Bleibe stehen und versichere mich, dass das Kind auch freiwillig und fröhlich dabei ist. Hasse Spielfilme über Misbrauch und Vergewaltigung. Kann sie nicht anschauen und schalte sofort weg. Urteile nicht mehr so schnell über "komische" Reaktionen oder Ansichten, Verklemmtheit oder Freizügigkeit der Frauen, denn ich überlege mir immer, welches Schicksal sie wohl geprägt haben mag. Ich mag inzwischen auch bockige und unzugängliche Kinder, schüchterne und zurückhaltende und respektiere es, wenn sie nicht hallo sagen und keinen Körperkontakt wünschen.
  • Ich wünsche mir als Nahestehende/r: Dass wir unsere Kinder beschützen können und durch die Sensibilität dem Thema Misbrauch gegenüber vielleicht leichter und schneller erkennen, vorbeugen und helfen können. Ich wünsche mir, dass wir unsere Kinder so erziehen können, dass sie immer NEIN sagen dürfen.Ich würde mir auch wünschen, dass die Mitmenschen es nicht als unerzogen ansehen, wenn Kind nein sagt - es wäre schön, wenn wir eine Balance aus Höflichkeit und Respekt halten könnten, ohne zu viel zu verlangen oder geben zu müssen, in dieser Bussi Bussi Gesallschaft, zu der ich mich auch zähle. Ich wünsche mir, ihr besser helfen zu können und mich erinnern zu können, wenn es überhaubt für mich eine Erinnerung gibt.

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Eintrag 5 aus 2007

  • Ich bin: Ansprechpartnerin
  • Ich bin: nahestehende/r und betroffene/r
  • Geschlecht: weiblich
  • Zuerst fällt mir ein: Es kotzt mich an. Jeder einzelne Missbrauch, von dem ich erfahre, regt mich wieder auf.
  • Es war/ist schwer: Das für mich richtige Maß zwischen unterstützen und abgrenzen zu finden, denn ich kann nicht jede/n Betroffene/n auf ihrem Weg begleiten.
  • Für mich hat sich geändert: Irgendwann habe ich verstanden, dass es niemandem hilft, wenn ich mich mehr engagiere, als gut für mich ist.
  • Ich wünsche mir als Nahestehende/r: In Situationen mit Außenstehenden, die noch nicht viel von dem Thema wissen, wünsche ich mir manchmal etwas mehr Abstand der Betroffenen zum Thema. Ich bin überzeugt, dass sich manche Außenstehende sonst wieder vom Thema Missbrauch abwenden, weil sie sich angegriffen fühlen. Angegriffen werden sollten meines Erachtens jedoch vor allem die Täter.

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Eintrag 4 aus 2006

  • Ich bin: Freund/in
  • Ich bin: nahestehende/r
  • Geschlecht: weiblich
  • Zuerst fällt mir ein: Zunächst löst es jedes Mal wieder die Gänsehaut von Kopf bis Fuss aus wie bei der ersten Offenbarung, und die Wut auf den Täter und sein Umfeld ist sofort wieder da.
  • Es war/ist schwer: Anfangs war es eine Ohnmacht...Wie kann ich helfen und wie gehen wir/gehe ich damit um, weil man das von sich nicht kennt. Aber...
  • Für mich hat sich geändert: ...inzwischen kriegen wir das gemeinsam ganz gut hin. Darüber hinaus beruhigt es mich, um den Schutz und Halt Eurer Gruppe zu wissen.
  • Ich wünsche mir als Nahestehende/r: Ich wünsche mir weitere Fortschritte auf dem Weg der Enttabuisierung Eures Erlebten. Ich wünsche mir, die Hilfe und Unterstützung für eine Bewältigung und ein Leben mit der Vergangenheit geben zu können, die ich leisten kann.

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Eintrag 3 aus 2006

  • Ich bin: Angehörige/r
  • Ich bin: nahestehende/r
  • Geschlecht: männlich
  • Zuerst fällt mir ein: eigentlich kaum zu glauben, dass es so etwas so häufig und im unfeld gibt, solte es ja eigtnlich nicht
  • Es war/ist schwer: mmh, naja eher weniger schwer, da man doch nicht alles mitbekommt, vorallem da man es auch zu dem zeitpunkt nicht mirbekommen hat
  • Für mich hat sich geändert: nichts, da man es nicht anders kennt
  • Ich wünsche mir als Nahestehende/r: das es für die betroffenen besser wird und sie nahezu problemlos damit umgehen können

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Eintrag 2 aus 2006

  • Ich bin: Freund/in
  • Ich bin: nahestehende/r und betroffene/r
  • Geschlecht: weiblich
  • Zuerst fällt mir ein: ich frage mich, wie man so grausam zu so wertvollen menschen sein konnte ...
  • Es war/ist schwer: die eigene traurigkeit und die der betroffenen zuzulassen und auszuhalten; gleiches gilt für wut und hilflosigkeit in diesem zusammenhang ...
  • Für mich hat sich geändert: zu wissen, missbrauch (mit seinen vielen facetten und gesichtern) ist nicht selten, auch nicht so selten, wie man es sich vielleicht wünscht oder erhofft ... missbrauch ist mitten unter uns ... diese erkenntnis ist zugleich erschreckend und trost ... meine freundinnen und auch ich als betroffene sind nicht allein (weder als betroffene noch in der aufarbeitung) ... und viele "sonderbare" eigenschaften (ihre und meine) sind im zusammenhang mit dem von uns erlebten gar nicht so "sonderbar" ...
  • Ich wünsche mir als Nahestehende/r: die kraft, meinen freundinnen beim erforschen der vielen - bisher unterdrückten oder gefürchteten -gefühle, positiven wie negativen, zur seite stehen zu können ... zu verstehen, was nicht zu erklären ist ... da zu sein, wenn ich gebraucht werde, mit dem recht, grenzen zu ziehen, wo ich mich überfordert fühle ... dass es irgendwann nicht mehr nötig ist, missbrauchserfahrungen als betroffene/r oder nahestehene/r verarbeiten zu lernen ... dass jedes kind, kind sein kann und aus der kindheit "rauswachsen" kann, ohne von erwachsenen, die beschützer sein sollten, aus ihr herausgerissen zu werden ...

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Eintrag 1 aus 2006

  • Ich bin: Freund/in
  • Ich bin: nahestehende/r
  • Geschlecht: keine Angabe
  • Zuerst fällt mir ein: Es macht mich wütend.
  • Es war/ist schwer: Der Umgang mit dem Täter.
  • Für mich hat sich geändert: -
  • Ich wünsche mir als Nahestehende/r: Ehrlichkeit und Information wie es der Betroffenen geht.

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